Benjamin J. Uhl

Dr. Benjamin Uhl

Dr. Benjamin J. Uhl

Quantifizieren um jeden Preis?
Über Vor- und Nachteile quantitativer Inhaltsanalysen zur Bestimmung von Textqualität

Der Frage, wie auf validem, reliablem und objektivem Weg die Qualität eines Schülertextes bestimmt werden kann, kommt in der empirisch ausgerichteten Deutschdidaktik eine wichtige Bedeutung zu (siehe exemplarisch BMBF 2008: 22ff., sowie 105). In dem Beitrag wird diskutiert, welche Vor- und Nachteile sich ergeben, wenn Merkmale zur Bestimmung des Konstrukt „Textqualität“ mithilfe einer quantitativen Inhaltsanalyse erhoben werden (Bortz/Döring 2006: 149; Lamnek 2010: 434ff.)).

  • BMBF (=Ehlich, K.; Bredel U., Reich, H. H.) (2008): Referenzrahmen zur altersspezifischen Sprachaneignung. Berlin, Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung (http://www.bmbf.de/pub/bildungsforschung_band_neunundzwanzig.pdf)
  • Bortz J./Döring, N. (2006): Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. Heidelberg: Springer.
  • Lamnek, S. (2010): Qualitative Sozialforschung. 5. Auflage. Weinheim [u.a.]: Beltz

 

Biografische Notiz – Dr. Benjamin J. Uhl

Studium der Fächer Deutsch und Sport für das Lehramt Sonderpädagogik an der Universität zu Köln (2004–2009)

Promotion an der Universität Hildesheim (2015)

momentan tätig als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn (http://kw1.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/institut-fuer-germanistik-und-vergleichende-literaturwissenschaft/germanistik/personal/uhl/).